Was passiert am 23. September 2017?

Am 23. September ist es (mal wieder) soweit: Ein weiterer Tag, der nicht selten mit dem jüngsten Tag bzw. gar dem Weltuntergang in Verbindung gebracht wird. Tatsächlich sprechen die Juden davon, dass an diesem Tag ihr Messias zurückkehren wird. Und auch die Bibel greift die „Sternenkonstellation“ dieses Tages auf:

„Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt.“   (Offenbarung 12, 1-2)

Doch was hat es mit diesem Datum genau auf sich?

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Wieder da…

… und vielleicht habe ich auch ein paar gute Geister mitgebracht. 😉 

Ja, ich weiß, ich war hier lange aus Zeitgründen nicht anwesend. Doch jetzt melde ich mich wieder zurück – hier im Blog und zurück aus der Schweiz, wo ich zu Pfingsten an einem Tarotkongress teilnahm und einen Vortrag zum Thema „Tarot gestern und heute – von der Wahrsagung zu lösungsorientierten Beratung“ hielt.[Continue Reading…]

Immer einen Schritt voraus: „After Tarot“

Kartendecks, die an das bekannte und meist benutzte Rider-Waite-Deck angelehnt sind, gibt es zahlreiche. Fast alle bedienen sich der Symbolik dieses legendären Decks und die Illustrationen wurden zum Teil komplett übernommen. Auch gibt es bereits einen Tarot, der versucht, den Rider-Waite-Tarot aus einer ganz neuen Perspektive zu zeigen, es handelt sich hier um den  2003 erschienene  Vice-Versa-Tarot (engl.: „New Vision Tarot“); die Bilder zeigen die herkömmlichen Illustrationen von hinten und beleuchten somit die Grundbedeutungen aus einer vollkommen neuen Perspektive.

Nun ist vor Kurzem ein neues Deck erschienen: Das „After Tarot“ mag zwar für den deutschsprachigen Raum nicht unbedingt einen wohlklingenden Namen haben, doch dieses „after“ steht für nichts anderes als „danach“, „hinterher“ oder „später“. Das heißt, dass diese Karten also noch einen Schritt weiter gehen, indem sie nicht nur die herkömmliche Situation abbilden, sondern zeigen, was danach passieren könnte.[Continue Reading…]

Wer ist eigentlich… ?

rw-stabkoenig…der König der Stäbe? Willensstark, zielbewusst, entschlussfreudig, dominant – das sind Attribute, mit denen der Stabträger  häufig in Verbindung gebracht wird. Er zählt als der feurige Liebhaber in Beziehungen und nimmt die Chefrolle im Beruf ein.

Tatsache ist aber auch: Sehr häufig erscheint der Stabkönig in Legungen von Frauen, die wissen möchten, wie ihre Beziehung zu einem bestimmten Mann weitergeht (das gilt selbstverständlich auch für gleichgeschlechtliche Beziehungen unter Männern). Auffallend oft geht es dabei  um Beziehungen, die nicht selten unerfüllt bleiben: Entweder, weil die Bekanntschaft viel versprechend begann, doch der Herzensmann plötzlich kein Interesse mehr zeigt, oder weil sich  eine Liebesbeziehung zu einem bestimmten Menschen plötzlich gewandelt hat.

Der König der Stäbe beschreibt sehr häufig einen temperamentvollen, leidenschaftlichen und häufig auch  freiheitsliebenden Menschen, zumeist einen Mann. Doch es wäre fahrlässig, den Charakter eines Menschen anhand einer oder mehrerer Karten zu beschreiben zu wollen. Hier ist es äußerst wichtig zu unterscheiden: Nicht den Charakter eines Menschen, auch keine Verhaltensmuster oder Gewohnheiten zeigen die Tarotkarten an,  sondern welche Rolle ein Mensch in unserem Leben spielt oder einnimmt. das kann ein großer Unterschied sein! Denn mit der “Rolle”, die der Mensch in unserem Leben einnimmt, ist gemeint, wie wir ihn wahrnehmen und auch wie sich dieser uns gegenüber zeigt – aber das lässt noch lange keine Rückschlüsse auf den wahren Charakter zu.

“Wie steht er zu mir?”  ist in diesem Zusammenhang häufig eine Frage, die sich so oft höre und die sich tatsächlich mit dem Tarot beantworten lässt, ohne dass dabei die Stärken und Schwächen eines ahnungslosen Dritten offenbart werden oder gar ein Persönlichkeitsprofil erstellt wird, wie manche erhoffen. Der Tarot verrät uns wirklich nur, wie jemand zu uns steht – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dieser Fehler wird leider nicht selten begangen, doch hier gilt es, zu unterscheiden: Nicht den Charakter eines Menschen, auch keine Verhaltensmuster oder Gewohnheiten zeigen die Tarotkarten an,  sondern vielmehr, welche Rolle dieser Mensch in unserem Leben spielt.

altitalKoenigStaebeZurück zum König der Stäbe, der häufig durch das Kartenbild geistert, wenn man feststellt, dass der vermeintliche „HM“ (so wird der  „Herzensmann“ neuerdings praktischerweise in den Foren genannt) leider nur bedingt Interesse an der Fragestellerin zeigt, hauptsächlich seine eigenen Interessen zu verfolgen und dabei wenig Rücksicht auf unsere Gefühle zu nehmen scheint. In der Tat: der König der Stäbe ist ein selbstbewusster und unabhängiger Mann. Er braucht seine eigene Dosis an Freiheit – aber dies auf andere Art und Weise als sein Cousin, der König der Schwerter. Denn im Gegensatz zum Schwertkönig, der grundsätzlich ein Quantum an Distanz braucht, sehr rational und vernunftbezogen agiert und für deshalb ein Zuviel an Nähe erdrückend sein kann, kann der König der Stäbe durchaus ein Draufgänger oder heißblütiger Liebhaber sein. Und taucht er in einer Legung auf, dann ist er meist derjenige, der allein die Entscheidungen trifft  und die Person mit dem stärksten Einfluss auf das Fragethema ist, ja von dem mitunter sogar Situationen oder Entwicklungen abhängen. Im Beruf ist das häufig sehr einfach zu interpretieren, denn hier zeigt der König der Stäbe entweder den Chef – also den Vorgesetzten oder irgendeine andere wichtige Person –  an, oder er symbolisiert Freiberufler oder Selbständigen oder einen wichtigen Kunden.

In Fragen nach der Liebe ist es ähnlich: Auch hier ist der König der Stäbe häufig der Boss, unabhängig davon, ob es sich um eine Menschen handelt, zu dem wir eine eher platonische oder eine richtige Beziehung haben: Wir sind als Fragesteller(innen) abhängig von seinen Entscheidungen, mitunter steht oder fällt mit ihm das Fragethema. Das ist der König der Stäbe – zwar reitet er nicht so schnell flüchtig vorbei wie es sein jüngerer und unerwachsener Bruder, der Ritter der Stäbe, doch dafür nimmt er durchaus gerne die Rolle als Wort- oder Anführer ein. Er entscheidet, wo es lang geht. Und das heißt auch, dass es an ihm liegt, ob aus dieser Wunschbeziehung eine richtige Beziehung wird – was zumeist die restlichen Karten verraten.

In der Ruhe liegt die Kraft – Legebeispiel

Ergänzend zu meinem gestrigen Beitrag „In der Ruhe liegt die Kraft – doch wie ruhig muss man eigentlich sein?“ folgt hiermit eine Beispiellegung, in der zwei „Ruhekarten“ erscheinen –  „II Die Hohepriesterin“, die hier als Mahnung, und „IX Der Eremit“, die als zu befolgender  Ratschlag erscheint.

Bei der nachstehenden Legung wollte die Klientin wissen, wie sie sich in ihrer Beziehung verhalten sollte. Hintergrund war, dass die Partnerschaft ihrer Einschätzung nach „auf der Kippe“ stand. Bereits die vorausgegangenen  Monate waren äußerst schwierig gewesen: Beide Partner hatten aufgrund beruflicher Aufgaben wenig Zeit füreinander aufbringen können, was letztendlich auch zu Spannungen sowie zu Entfremdung unter ihnen führte. Die Klientin war außerdem sehr gekränkt, denn sie hatte den Eindruck, dass es in erster Linie ihr Partner war, der sich mehr und mehr von ihr zurückzog und die Versuche ihrerseits, die Beziehung zu “beleben”, abblockte. Darüber hinaus hatte er auch den gemeinsamen „Beziehungs-Geburtstag“ – der Tag, an dem sich ihr Kennenlernen abermals jährte und der beiden bislang immer sehr wichtig gewesen war – vergessen oder einfach schlichtweg ignoriert. So stellte sie sich die Frage, ob es nicht besser wäre, die Beziehung zu beenden.

„Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Einerseits bedeutet er mir so viel, andererseits hänge ich schon so lange in der Luft und habe auch meine Schmerzgrenze. Ich habe bereits ein anderes Orakel befragt und bekam die Antwort, dass ich abwarten soll und dass in der Ruhe die Kraft liegt. Doch noch länger abwarten heißt für mich, weiter auf Kohlen zu sitzen und nicht zu wissen, woran ich bin.“ Es wurde die Legemethode „Das kleine Kreuz“ (nach Hajo Banzhaf) gewählt und dazu folgende Karten gezogen:

Legung_2011-05-161

Die Karten wurden von mir wie folgt interpretiert:

Die Karte auf Platz Eins beschreibt die Ausgangssituation und ist ein erster Hinweis auf Chancen oder Risiken innerhalb der befragten Angelegenheit. Tatsächlich weist die „9 der Kelche“ auf eine sorglose und entspannte Zeit hin. Doch in dieser Beschreibung konnte sich die Klientin nicht finden (verständlicherweise betrachtete sie die momentane Situation als schwierig und zermürbend). Auch wenn diese Karte nur den Ausgangspunkt kennzeichnet, kann man sie in diesem Falle auch als Ratschlag sehen und deuten. Das heißt konkret: Die Möglichkeiten, sich es erst einmal gut gehen zu lassen und das Leben zu genießen, sind gegeben, es besteht tatsächlich kein Anlass zur Sorge.

Interessant und wichtig sind die Karten auf den Plätzen Zwei und Drei – hier sind tatsächlich zwei Karten zu sehen, die sowohl für Ruhe als auch für Abwarten stehen:

  • Die „Hohepriesterin“ steht für Geduld sowie die Fähigkeit, die Dinge einfach geschehen zu lassen. Doch der zweite Platz, auf dem sie liegt, beschreibt, was NICHT zu tun ist. Und das heißt hier, dass Tarot ausdrücklich davon abrät, abzuwarten, Verständnis zu zeigen und auf Reaktionen des Partners zu waren.
  • Der „Eremit“ auf dem dritten Platz steht für innere Sammlung, Selbstbeschränkung und Abgrenzung. Auf diesem Platz fordert er die Fragestellerin auf, in sich zu gehen und die Angelegenheit zu überdenken.

Hier liegt die eigentliche Schwierigkeit in der Interpretation des Kartenbildes, denn einerseits erhält die Fragende den Ratschlag, nicht geduldig und abwartend zu sein, andererseits rät ihr der Tarot, in der Stille die Erkenntnis zu suchen. Die Aufgabe besteht also darin, die folgenden Unterschiede innerhalb dieser beiden Karten festzustellen:

  • Die Hohepriesterin ist zwar passiv und abwartend, doch gleichzeitig auch offen für die Impulse von außen, während sich der Eremit von sämtlichen Einflüssen abschirmt.
  • Eine weitere Facette ist, dass die Hohepriesterin generell auf ihr Gespür und ihre Intuition hört, während sich der Eremit zurückzieht, um erst einmal Klarheit zu gewinnen.
  • Hinzu kommt noch, dass das Verständnis, das die Hohepriesterin der Welt im Außen entgegenbringt, gewiss nicht der Selbstbestimmung und Autonomie entspricht, die für den Eremiten kennzeichnend ist.

Das Fazit lautet also: Nicht einfach geduldiges Abwarten ist angesagt, sondern auch der Rückzug in die Stille, was natürlich auch bedeutet, dass die Fragestellerin nichts tun kann. Die Klientin zeigte sich darüber irritiert, denn schließlich beinhaltet der Eremit auch den Ratschlag, den Weg alleine zu gehen und sich aus der Beziehung zurückzuziehen. Doch wohin letztendlich der nächste Schritt geht, zeigt die Karte auf dem vierten Platz – und die „ 6 der Stäbe“ auf dieser Position verspricht einen guten Ausgang und kündigt an, dass sich alle Bemühungen lohnen werden, denn sie steht für die klassischen „guten Nachrichten“ und beglückenden Erfahrungen.

Die Quintessenz der Karten wird ermittelt durch das Addieren aller Zahlenkarten sowie die Bildung der Quersumme – in diesem Fallbeispiel ergibt das die Zahl Acht (9 + 2 + 9 + 6 = 26. 2 + 6 = 8) und diese wird der Karte „Gerechtigkeit“ (VIII) zugeordnet. Hier wird der Fragenden nochmals geraten, überlegt und selbstverantwortlich zu handeln.

Spread: „How well do we fit together“ ~ Legesystem: „Wie gut passen wir zusammen?“

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Today I would like to show you a spread with which you can bring a  light in your relationship. This spread is helpful if you want to ask about the chances and risks in a relationship, it also reveals hidden influences or energies. And, finally, it will show you what both partners are thinking. Draw eleven cards and spread them as follows:  Heute möchte ich Ihnen eine  Legemethode zeigen, die Beziehungen klarer macht. Dieses Legesystem eignet sich sehr gut, um die Chancen und Risiken in einer Partnerschaft zu hinterfragen. Sie beleuchtet auch versteckte Einflüsse oder Energien in einer Beziehung und zeigt auf, was beide Partner voneinander denken. Es sind 11 Karten zu ziehen, die wie folgt ausgelegt werden:
 1.       What the questioner finds attractive in the other person

2.       What the questioner does not know about the other person (but should know)

3.       How the other person sees the questioner.

4.       What the other person does not see

5.       Where both fit together

6.       Where both  do not fit together

7.       The possibilities of a  (longer-term) relationship with the person

8.       How you can strengthen and improve these possibilities (7)

9.       The challenges or obstacles in this relationship

10.   How the obstacles can be minimized or eliminated

11.   Next step, next experience

 

 

1.       Was der/die Fragende am anderen anziehend findet

2.       Was der/die Fragende über die andere Person nicht weiß (aber wissen sollte)

3.       Wie die andere Person den Fragenden/die Fragende sieht

4.       Was die andere Person nicht sieht

5.       Wo beide Personen gut zusammenpassen

6.       Wo  beide Personen nicht zusammenpassen

7.       Die Möglichkeiten, eine (längerfristige) Beziehungen mit der anderen Person.

8.       Wie diese Möglichkeiten und Chancen  (7) gestärkt werden können

9.       Die Herausforderungen oder Hindernisse in dieser Beziehung

10.   Wie diese Hindernisse minimiert oder beseitigt werden können

11.   Nächster Schritt, nächste Erfahrung

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Karte: © koenigsfurt-urania.com

Vier Königinnen – vier Archetypen

Königin1Die vier Könige und Königinnen symbolisieren vier Archetypen von Männern und Frauen, die wir bereits aus der abendländischen Elementelehre kennen. Sie zeigen deshalb mehr als nur andere Personen, die im Zusammenhang mit unserer Frage in unserem Leben auftauchen, sondern sie geben ebenso Auskunft darüber, welche Rolle ein Mensch einnimmt. Je nach Fragehintergrund und Legemethode beschreiben verraten sie uns, mit was wir bei diesen Menschen rechnen können.

Deshalb ist es auch grundsätzlich falsch, die Hofkarten im Tarot auf die astrologischen Tierkreiszeichen oder Planeten zu reduzieren, auch wenn sie die Elemente versinnbildlichen.
Da die Fragen nach der Liebe und Beziehungen die häufigsten sind, soll hier erläutert werden, welche “Rolle” die Königinnen in Partnerschaftsfragen spielen:

Königin der Stäbe:  Sie ist die selbstbewusste, temperamentvolle Frau, die sich nicht nur erobern lässt, sondern gern auch selbst mal die Initiative ergreift. Sie ist die Königin über die Intuition und der Instinkte. Sie entspricht dem Element Feuer und ist dementsprechend schnell zu begeistern. Sie lässt sich weder einengen noch etwas vorschreiben und entspricht deshalb auch dem Archetyp der unabhängigen Frau. Doch anders als die ebenfalls unabhängige Königin der Schwerter ist sie sehr schnell zu erwärmen und zeigt auch ihre Emotionen. Sie ist die Amazone unter den Königinnen. In der Astrologie finden wir sie in der Energie des Asteroiden Vesta wieder.

Königin3Königin der Kelche: Sie regiert über das Reich der Emotionen und der Intuition. In Fragen nach Liebe und Partnerschaft steht sie für die Geliebte, die dem Fragesteller gefühlsmäßig zugetan ist. Darüber hinaus verfügt sie über viel Phantasie und ein Gespür für Kunst. Sie verkörpert das Wasserelement und ist demzufolge keine Kämpferin oder Eroberin, sondern repräsentiert vielmehr nachgiebige und emotionale Menschen, die gelegentich auch launisch sein kann. Auch flüchtet sie gerne in die Welt der Phantasien und Wünsche. Sie ist auch keine rationale Persönlichkeit, sondern lässt sich von Emotionen leiten. In der Astrologie entspricht sie der Göttin Juno.

 

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Königin der Schwerter:  Sie herrscht über die Welt des Ratio und gehört zur Welt der Gedanken und Theorien. Sie wird dem Element Luft zugeordnet, demzufolge handelt sie durchdacht und vernünftig. Sie ist deshalb selten spontan oder emotional, sondern erscheint häufig  als eher distanziert und kühl. In Fragen nach Beziehung und Partnerschaft erscheint sie häufig deshalb als die schwer erreichbare Frau, die für neue Ideen nur schwer zu erwärmen ist. Doch einmal gebunden, ist sie eine zuverlässige Partnerin, die stets hellwach ist und sich selten von Launen oder persönlichen Empfindungen leiten lässt, sondern bei Problemen klaren Kopf behält. Der entsprechende Asteroid ist Pallas Athene.

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Königin der Münzen: Sie ist in der Welt der Materie zuhause und gilt demzufolge häufig als ertragsorientiert und materialistisch. Doch sie verkörpert auch noch andere Quaitäten, wie beispielsweise Zuverlässigkeit und Sinnlichkeit.In Fragen nach Liebe und Partnerschaft versinnbildlicht sie Personen, die nur selten zu Höhenflügen neigen – vielmehr handelt es sich hier um Menschen, die ihre Ziele auf Machbarkeit überprüfen, Realitätssinn bewahren und sich dabei auch am Vertrauten halten. Es geht hier also um eine konservative und bewahrende Energie, die sehr hilfreich ist, wenn Geduld und Ausdauer gefragt ist. Diese Personen erscheinen häufig deshalb als verlässlich, konstruktiv und effizient, manchmal aber auch als schwerfällig oder stur. Die dazugehörige Asteroidin ist Ceres.

Kartenlegung für das Haustier

2014-06-27-02-1-e1403860657651Natürlich lassen sich auch die Karten befragen, wenn es um die Vierbeiner geht…

Bei dieser Legemethode geh es geht in erster Linie darum, eventuelle  Verständnisschwierigkeiten zwischen Haustier und des Fragenden (bzw. Besitzer des Haustieres) zu beleuchten. Es sollen also sowohl die Bedürfnisse des Tieres als auch des Besitzers verstanden werden.

6 Karten werden bei dieser Legung gezogen, die wie im Bild ausgelegt werden und auf den einzelnen Positionen Folgendes bedeuten:

LS-Haustier1. Situation zwischen Fragesteller (bzw. Besitzer) und Haustier

2. Die Bedürfnisse des Tieres

3. Die Bedürfnisse des Fragenden

4. Was das Tier versucht, dem Fragenden mitzuteilen

5. Was der Fragende tun kann oder sollte

6. Ausblick für den Fragenden und sein Tier

 Viel Spaß und gute Karten!

Spread „Quick Overview“

LS-SchnellerUeberblickThis spread method gives an overview of the most important areas of life. In this example there are the most important topics “job” and “home”. Of course, this spread can be also extended by any other cards. Draw five cards as shown in the picture.

1 = Job/Work
2 = Home
3 = Unexpected
4 = Your personal role
5 = Outcome

I wish you good cards!

ThumbSniper-Plugin by Thomas Schulte