Wieder da…

… und vielleicht habe ich auch ein paar gute Geister mitgebracht. ūüėȬ†

Ja, ich wei√ü, ich war hier lange aus Zeitgr√ľnden nicht anwesend. Doch jetzt melde ich mich wieder zur√ľck – hier im Blog und zur√ľck aus der Schweiz, wo ich zu Pfingsten an einem Tarotkongress teilnahm und einen Vortrag zum Thema „Tarot gestern und heute – von der Wahrsagung zu l√∂sungsorientierten Beratung“ hielt.

Der Kongress wurde organisiert von der fabelhaften Wicca Meier-Spring, Inhaberin des Schweizer „Hexenmuseums“ ¬†und ihrem netten Mann Biba sowie Kim Arnold, der Organisatorin der britischen Tarot Conference, die nunmehr seit 10 Jahren j√§hrlich stattfindet.

Nach meinem ca. 8-st√ľndigen¬†Trip mit der Bahn (immerhin noch weniger stressfrei¬†als mit dem Auto) kam ich gegen 23.30 Uhr im Hotel in der N√§he von Schlosse Liebegg im Schweizer Kanton Aarau an. Empfangen wurde ich von Wicca und Biba mit einem sehr netten Karten-Gru√ü Karte und viel original Schweizer Schokolade. ūüôā

Ich habe mir nur noch ein bisschen Zeit genommen, meine Power-Point-Pr√§sentation f√ľr meinen Vortrag durchzulesen und ein Glas Wein zu trinken – um dann anschlie√üend wie ein Stein ins Bett zu fallen und knapp acht Stunden durchzuschlafen (und beinahe h√§tte ich verpennt!).

Am n√§chsten Tag hatte ich dann endlich Gelegenheit, beim gemeinsamen Fr√ľhst√ľck neben Kim Arnold auch noch die Tarot-Freunde aus England kennenzulernen – danke an Elizabeth, Meg, Cathi, Maria und David, ich freue mich sehr √ľber so viel nette neue Kontakte und Freundschaften (wie haben uns gleich am n√§chsten Tag auf Facebook vernetzt)! Sehr gl√ľcklich bin ich¬†auch dar√ľber, Elisabeth Regula Fiechter kennengelernt zu haben, die gemeinsam mit Urban Tr√∂sch wunderbare Karten geschaffen und publiziert hat, wie beispielsweise die Mystischen Kipper, die Mystischen Lenormand- sowie die Engelskarten

Ich war schon sehr gespannt auf¬†den Kongress ¬†–¬†hier nochmal der Link zum Programm und den Referenten¬†– , doch wider Erwarten hatte ich kaum Gelegenheit, den¬†Vortr√§gen der anderen Referenten beizuwohnen; daf√ľr war ich f√ľr¬†einige interessante und erhellende Readings verbucht, √ľber die ich mich ebenso sehr freute. Durch meinen beruflichen Stress in den letzten Monaten war n√§mlich meine Tarot-T√§tigkeit ein bisschen ins Hintertreffen¬†geraten, umso mehr hat es mir gut getan, jetzt mal wieder richtige Beratungen zu haben.

Netterweise hatten Wicca und Biba den Referenten Beratungs- und R√ľckzugsr√§ume zur Verf√ľgung gestellt und bevor¬†ich am Nachmittag meinen Vortrag hatte, traf ich mich nochmals mit den britischen Kollegen im tollen Raum von David Wells. Dazu muss hierzu vielleicht noch vorausschicken, dass das Schlo√ü Liebegg um ca. 1250 erbaut wurde – also fast¬†800 Jahre alt ist.¬†„Do you feel the energy?“ fragte uns David deshalb, als wir staunend und angenehm ber√ľhrt¬†seinen Beratungsraum betraten.

Nach meinem einst√ľndigen Vortrag, ¬†hatte ich leider nicht mehr allzu viel Zeit, den anderen Rednern zu lauschen, denn ich musste meine Zug noch nach Ingolstadt erreichen. Alles in allem aber trotzdem ein supertoller Kongress, den Wicca und Biba planen zu wiederholen – ich bin auch gerne wieder dabei, ebenso im n√§chsten Jahr bei der Einweihung des Hexenmuseums.

Zuhause kam ich gegen Mitternacht an und lie√ü es mir nicht nehmen, trotz der M√ľdigkeit mein Handy an den PC anzust√∂pseln und die Fotos nun in Original-Gr√∂√üe auf dem PC durchzusehen. Und ich staunte nicht schlecht √ľber die Bilder, die ich in Davids Beratungszimmer aufgenommen hatte. Nun, die Flecken am Spiegel waren schon ein bisschen ungew√∂hnlich, ihnen alleine h√§tte ich vielleicht aber doch nicht so viel Aufmerksamkeit zukommen lassen…. Was aber sehr eigenartig ist, sind die Lichter, die pl√∂tzlich auf dem erscheinen und keine Lichtreflexion sein k√∂nnen. Diese stammen vom ersten Bild:

      

 

Ich hatte noch ein zweites Bild geschossen, diesmal aus der Distanz, um mehr vom Tisch, Kamin und Spiegel zu sehen, hier waren¬†wieder die merkw√ľrdigen Flecken auf dem Bild sowie exakt die gleichen Lichter – ein schwebender Lichterkreis – ¬†in der N√§he des Kamins und des Tisches ¬†zu sehen. Mit „exakt die gleichen“, meine ich , dass sich die Striche sogar gleichen, d.h. sowohl auf dem ersten als auch dem zweiten Bild ist beispielsweise der „Haken“ rechts unten zu sehen:

      

 

Die Fotos hatte ich aufgenommen, nachdem ich den Raum betreten hatte. Das dritte Bild nahm ich nun in die entgegengesetzte Richtung auf, also mit 180¬į-Drehung Richtung der T√ľre, aus der wir gekommen waren. Auch hier war der merkw√ľrdige Lichterkreis zu sehen, diesmal sogar noch ein bisschen deutlicher:

      

Die Fotos sind √ľbrigens unbearbeitet. Bei den Fotos von David und mir sind im HIntergrund auch leichte Flecken zu sehen. Ich werde sie mit seinem Einverst√§ndnis noch erg√§nzen.

 

 

 

 

 

 

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