Archives for 2015

„Wir schaffen das“. Zum Horoskop von Angela Merkel

ONLINE-2-Mit der Durchhalteparole „Wir schaffen das“ versucht die Bundeskanzlerin offensichtlich, die Bevölkerung zur beruhigen und zu beschwichtigen – schließlich könnten die Wähler ja zur „populistischen“ AfD abwandern. Doch abgesehen davon, dass ich mir die Frage stelle, warum von „wir“ die Rede ist (denn das Volk wurde ja nie gefragt, ob es mit der jetzigen Asylpolitik einverstanden ist), habe ich so meine Zweifel, wenn ich mir das Horoskop von Angela Merkel ansehe. Ich will nicht behaupten, dass ihr Geburtsradix das Endresultat ihrer heutigen Politik offenbart – dennoch zeigt es an, was der gesunde Menschenverstand bereits erahnen lässt: Wir schaffen das mit großer Wahrscheinlichkeit nicht und Angela Merkel stößt jetzt schon an ihre Grenzen.

(Bild: ein SED-Wahlplakat von 1981, Quelle: Welt online). 

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Abschied vom Tier / Расклад о домашнем питомце

8971_2Vielen Dank an Tamta aus Litauen, die meinen Beitrag „Legemethode: Abschied vom Tier“ ins Russische übersetzt hat und somit einen konstruktiven Ideenaustausch mit den litauischen und russischen Tarotfreunden ermöglicht. 🙂 <3

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Chinesische Symbole, Teil V

ChinesischeSymbolik5Weiter geht es heute wieder mit den chinesischen Symbolen, dem 5. und letzten Teil. Wie bereits mehrfach erwähnt, sind die chinesischen Orakel I Ging oder Shen Shu sehr symbolträchtig. Um den Spruch eines Orakels also zu verstehen, ist es hilfreich, sich die Sinnbilder dieses gänzlich anderen, aber sehr interessanten Kulturkreis zu verstehen.

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In Memoriam: Benjamin (26.12.2000, 21.55 Uhr – 21.03.2015, 17.55 Uhr)

benni3.201006Heute morgen, kurz bevor ich aufwachte, träumte ich, dass ein junger Mann an meinem Bett stand, der unseren Kater Benjamin in seinen Armen hielt und streichelte. Der junge Unbekannte hatte dunkle, kurzgeschnittene Haare und ein freundliches Gesicht und schien sich darüber zu freuen, eine Katze zu haben. Dann drehte er sich um und ging er einfach mit ihm weg.

Benjamin ist heute am Abend unerwartet, aber friedlich eingeschlafen. [Continue Reading…]

Die Struktur des Tarots

Die Struktur des Tarots ist leicht zu erfassen: Ein Kartendeck besteht in der Regel aus 78 Karten. Diese setzen sich zusammen aus 22 sogenannten „Großen Arkana“ sowie den 56 „Kleinen Arkana“. Die Kleinen Arkana lassen sich wiederum aufteilen in 40 Zahlenkarten sowie 16 Hofkarten und gleichen somit in Struktur und Aufbau den herkömmlichen Spielkarten. Schwieriger und teilweise auch für Kontroversen sorgend ist viel mehr die Tatsache, dass den Großen Arkana teilweise mehr Gewichtung beigemessen wird als den restlichen Karten.

Unklar blieb bislang aber auch die Frage, ob die Großen Arkana irgendwann einem Kartendeck hinzugefügt wurden und daraus der Tarot entstand – oder ob sie schon immer vorhanden waren, doch teilweise aus den Kartendecks entnommen wurden, woraus sich die heutigen Spielkarten gebildet haben. Diese Unklarheit resultiert aus dem Umstand, dass die Geschichte und Herkunft des Tarots leider noch im Dunkeln liegt. Dass man im Mittelalter den Spielkarten so genannte „Tugendkarten“ hinzufügte, um das kartenspielende Volk gleichzeitig an die guten Vorsätze zu erinnern, gab auch schon Anlass zur Vermutung, dass es sich bei den Großen Arkana um absichtslos geschaffene Karten handeln könnte.
Doch meine persönliche Beschäftigung mit Archetypen und alten Weisheiten (wie beispielsweise dem Mayakalender) hat mich gelehrt, dass es sich bei den Großen Arkana um ein uraltes Weisheitsystem mit archetypischen Hintergründen handelt. Ob man nun den Großen Arkana nun mehr Gewicht beimisst als allen anderen Karten im Tarot (wie es so manche Kartenleger tun), ist Ansichtssache. Doch abgesehen von der Gewichtung unterscheiden sich die Karten in der Symbolik uns sprechen auf diese Art und Weise unser Unbewusstes an:

1. Die Großen Arkana – unsere Urerfahrungen
Ihre Bezeichnung leitet sich aus dem lateinischen „arcanum“ ab und bedeutet „Geheimnis“. Wie bereits erwähnt, handelt sich es sich bei den Großen Arkana um archetypische Bilder, was bedeutet, dass sie Urerfahrungen des Menschen widerspiegeln. So wird der Beginn eines neuen Lebensabschnitts, dem der Fragende offen und neugierig gegenübersteht, häufig durch die Karte „0 Der Narr“ versinnbildlichtTiefe Einschnitte oder Abschiede werden durch Karten wie „XIII Der Tod“ oder „XVI Der Turm“ angezeigt. Erfolgreich gemeisterte Situationen, aber auch Selbstsicherheit werden beispielsweise durch die Karte „I Der Magier“ gekennzeichnet.

2. Die Kleinen Arkana- die inneren und äußeren Kräfte
Sie verkörpern in der Regel Kräfte, die entweder im Fragenden oder in seinem Umfeld wirken. So kündigt beispielsweise die Karte „6 der Stäbe“ einen kleinen Erfolg, positive Nachrichten oder Erfolg an, während die „10 der Schwerter“ auf einen willkürlich und abrupten Abbruch hinweisen können. Asse kennzeichnen Chancen, die im Außen vorhanden sind, doch vom Fragenden wahrgenommen werden müssen.

3. Die Hofkarten – das Rollenverhalten der Menschen
Die Hofkarten symbolisieren Personen im Umfeld des Fragenden oder den Fragenden selbst. Das Element bzw. die Farbe – Stäbe, Kelche, Schwerter oder Münzen – beschreibt die Eigenschaft dieser Menschen. Wichtig ist dabei zu wissen, dass die Hofkarten nie Personen charakterisieren oder gar Auskunft darüber geben, in welchem Tierkreiszeichen eine Person geboren wurde (wie manche „Wahrsager“ versuchen), sondern beschreiben, wie der Fragesteller oder andere Personen sich in Bezug auf das Fragethema verhalten – eben welche „Rolle“ sie dabei einnehmen.
Die Hofkarten werden leider häufig stiefmütterlich behandelt, weil ihre Rolle in den Kartenbildern häufig sehr schwierig zuzuordnen ist. Doch hat man ihre Funktionen einmal richtig verstanden, sind sie sehr klar und geben tiefe Einblicke in Situationen mit den involvierten Menschen.

Es spricht nichts dagegen, den Tarot nur mit einem Teil der oben genannten Karten zu befragen oder die Karten in diese Gruppen aufzuteilen: Die Großen Arkana für grundlegende Erfahrungen, die kleinen Arkana für Alltagsereignisse oder Erfahrungen und die Hofkarten, um mehr über das „Who is Who“ im Tarot in Erfahrung zu bringen. Viel Spaß damit!

Chinesische Symbole, Teil IV

ChinesischeSymbolik4Weiter geht es heute wieder mit Symbolen aus der chinesischen Mythologie, die auch im Tao Te King sowie im I Ging eine tragende Rolle spielen.
(Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung der bereits bestehenden Artikel über chinesische Symbolik. Um einen Überblick über alle Beiträge zu erhalten, besuchen Sie bitte die Kategorie „I Ging“ in diesem Blog).

Pflaume: Die fünf Blütenblätter des Pflaumenbaums versinnbildlichen die fünf Elemente, werden aber auch mit den fünf Glücksgöttern aus dem chinesischem Volkglauben in Verbindung gebracht. Heute ist das chinesische Wort für „Pflaumenblüte“ ein normaler Mädchenname, war aber für lange Zeit auch eine Metapher für die Nebenfrau eines verheirateten Mannes. Noch heute ist die Pflaumenblüte eine Sybmol für die Ehe oder den Beischlaf. Ist hingegen von „Pfirsich- und Pflaumenblüten“ die Rede, dann sind die Jünger eines Meisters gemeint. Die Pflaume ist nach dem Winter der erste Baum, der blüht und aus diesem Grund spielt sie in der chinesischen Symbolik eine große Rolle. Wie die Kiefer und einige Bambusrten gilt die Pflaume als sehr beständig und robust – beide bestehen auch in der kalten Jahreszeit, sind frostrestistent und unverwüstlich.

Phoenix: Bei dem Phoenixvogel handelt es sich um eines der vier Fabeltiere aus der chineischen Mythologie. Diese vier Fabeltiere waren Drache, Einhorn, (später: Tiger), Schildkröte und Phoenix.Diese vier Fabeltiere stehen auch für die vier Hiimmelsrichtungen Osten, Westen, Süden und Norden.

Pille der Unsterblichkeit: Hier handelt es sich um einen uralten Mythos im chinesischen Volksglauben und um ein sehr weit verbreitetes Ideal im antiken und mittelalterlichen China. Neben der Herstellung dieser Unsterblichkeitspille gab es auch zahlreiche Atemtechniken, die den Taostien zumindst ein langes Leben garantierten. So gibt es zahlreiche Volksgottheiten, die ebenfalls den Status der Unsterblichkeit erlangt haben, die in einer Art Zwischenwelt zwischen der materiellen, irdischen Wirklichkeit sowie der geistigen Welt existieren sollen. Konfizius hingegen lehrte keine körperliche Unsterblichkeit, sondern verstand darunter den Ruhm berühmter Persönlichkeiten, deren Name in den Geschichts- und Heldenbücher.

Ratte: Sie spielt im chinesischem Zodiak eine wichtige Rolle, dort gilt sie nämlich als schlau, geschickt, anpassungsfähig und mutig. Ein Merkmal der Ratte ist auch, dass sie auch unter den widrigsten Umständen als überlebensfähig gilt. Im hinesischen Alltag hingegen sieht es anders aus – hier kommt die Ratte genauso schlecht weg wie in unserer westlichen Welt und wird ebenso gejagt und getötet. Im Südwesten Chinas hingegen gilt die „große Bambusratte“ (eine Rattenart, die sich in erster Linie aus Bambusblättern und -sprossen ernährt) als kulinarische Köstlichkeit.

Rind: Das Rind wird häufig auch durch einen Ochsen oder Wasserbüffel versinnbildlicht. Wie die Ratte kommt auch das Rind im chinesischen Zodiak vor – es steht hier für Arbeit, Arbeitskraft, Gutwilligkeit, Einfluss, aber auch Kampf und Eifersucht. Das Rind war das Tier, das den Pflug des kaiserlichen Gespanns auf den jährlichen Zeremonien zog. Diese Zeremonie, die mehrere Tage dauerte, fand immer im Frühjahr statt und leitete die Vegetationsperiode ein.

Schaf: Auch das Schaf ist im Tierkreis der chinesischen Astrologie von Bedeutung. Das Schaf erscheint häufig auch als Ziege, was vermutlich auf der Tatsache resultiert, dass das Schriftzeichen für beide Tier im Altchinesischen das gleiche ist.Das Schaf bzw. die Ziege gitl in der chinesischen Astrologie für Kindlichkeit, aber auch Durchsetzungsvermögen.

Schlange: Und zu guter Letzt nochmal ein Tier aus dem chinesichen Tierkreis. Zwar gilt sie in der chinesischen Mythologie als schlau, wendig und intelligent, aber auch als – ähnlich der westlichen Anschauung – als hinterlistig und verschlagen. Vor allen Dingen ist Ihre gespaltene Zunge ein wichtige Sinnbild; so heißt es, dass Menschen, die unter einer „Schlangenzunge“ geboren wurden, „doppelzüngig“ reden, also häufig sehr lügen. Gleichzeitig findet man Schlangen in China sehr häufig auf dem Speiseplan und gelten – je nach Art – auch häufig als teure Delikatesse. Schlangenleber und Schlangengalle gelten als wichtige Arznei gegen Lungenkrankheiten – hierfür werden Schlangen auf so genannten Schlangenfarmen sogar eigens gezüchtet.

Legemethode: „Abschied vom Tier“

Barbale1Ein Haustier zu verlieren, kann sehr schmerzhaft sein. Ich habe diese Legemethode entwickelt, als ich von eine meiner Katzen Abschied nehmen musste und den Sinn hinter diesem Verlust verstehen wollte. [Continue Reading…]

Artikel von Tarotpedia nun auch auf Russisch

Für meine Russisch sprechenden Besucher: Einige Artikel von Tarotpedia.de sind jetzt auch in Russisch lesbar! [Continue Reading…]

Chinesische Symbole, Teil III

ChinesischeSymbolik3Heute geht es wieder weiter mit den Symbolen aus der chinesischen Mythologie. Wie bereits mehrmals erwähnt, enthält nicht nur die chinesische Astrologie, sondern auch uralte chinesische Schriften wie das I GIng, das Shen Shu oder das Tao te kin viele dieser Sinnbilder.

(Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung der Artikel über chinesische Symbolik vom 15.02.2015 und vom 16.02.2015).

Kiefer: Aus der chinesischen Malerei ist sie nicht mehr wegzudenken und auch im modernen Feng Shui ist sie ein wichtiges Symbol: Die Kiefer. Doch es gibt in China nicht nur eine Kiefer, sondern schätzungsweise 30 verschiedene Kiefernarten. So ist es nicht erstaunlich, dass es sich hier um den meist dargestellten Baum handelt. Als Symbol steht die Kiefer für Zähigkeit und Anpassungsfähigkeit, schließlich kann sie – je nach Art – ein Klima mit Frost und Schnee sehr gut aushalten, gedeiht aber auch in subtropischen Gegenden. Deshalb ist sie ein Sinnbild für Ausdauer und langes Leben.

Konfuzius: Der chinesische Philosoph, der am meisten Einfluss auf die chinesische Gesellschaft genommen hat. Zwar stammte er aus einer einfachen Familie, genoss aber eine ausgezeichnete Erziehung. Seine Fähigkeit, sich in komplexe Texte zu vertiefen, fiel bereits im Kindesalter auf. Im Gegensatz zu anderen Philosophen, die sich meist primär mit Fragen nach dem „ewigen Leben“ beschäftigten, lehrte er ein Verhalten, das dem Wohle der Menschheit dienen sollte. Er entwarf die „Fünf Tugenden“ sowie die „Vier Richtlinien“, die auch von seinen Nachfolgern propagiert wurden und bis heute Einfluss bis auf die Gesellschaftsstruktur hat. Die von ihm vorgeschlagenen Staatsrituale zur Verehrung von Himmel und Erde wurden – allen geschichtlichen Umbrüchen zum Trotz – bis Anfang des letzten Jahrhunderts offiziell praktiziert.

Kranich: Er gehört zu den ältesten Symbolen in der chinesischen Philosophie. Er kann sehr alt werden und versinnbildlicht deshalb das lange Leben, außerdem verkörpert er eine von Konfizius propagierten „Fünf Tugenden“.

Kröte: Gemäß eines alten chinesischen Volksglaubens lebt auf der Rückseite des Mondes eine dreibeinige Kröte, die den Mond bei Mondfinsternis verschlingt, um ihn später – wenn Neumond naht – wieder auszuspeien. Sie soll im „Palast des Dunkels“ wohnen, wo sie von Elfen und Feen umsorgt wird. Sie ist ein Symbol für die Erfüllung von Wünschen, außerdem kam sie früher in der chinesischen Medizin zum Einsatz, wo sie angeblich bei Tumoren helfen soll.

Mond: Auch in der chinesischen Astrologie und Mythologie gilt der Mond als weiblich und entspricht deshalb der Yin-Qualität. Im I Ging kommt er häufig vor, da hier die Mondphasen eine sehr große Rolle spielen. Des Weiteren gibt es sehr viel chinesische Mythen und Legenden über den Mond. So heißt es beispielsweise auch, dass auf seiner hellen Seite ein Hase lebt, der für die Unsterblichkeit zuständig ist (s. auch Stichwort „Hase“), während auf der dunklen Seite die dreibeinige Kröte residier (s.“Kröte“), die den Mond in regelmäßigen Zyklen verschluckt und immer wieder ausspuckt. Wie in der westlichen Astrologie steht der Mond für die Emotionen, gleichzeitig beeinflusst er auch die Gemüter der Menschen. Symbolisch kennzeichnet der Vollmond – im Gegensatz zur abendländischen Astrologie – eine klare und gelassene Psyche, während Mondfinsterinisse, ebenso aber auch wolkenverhangene Monde, als ungünstig betrachtet werden.

Osmanthusbaum: Es handelt sich hier um einen Baum aus Zentralchina, der aufgrund seiner Blüten sehr bekannt und beliebt ist; diese Blüten sollen sehr lieblich duften und dienen außerdem der Weingewinnung. Die chinesische Mythologie sagt außerdem, dass auf dem Mond noch ein Osmanthusbaum wachsen soll, dessen Blütenduft besonders betörend sein soll.

Perlen: Perlenzucht in China geht bis auf die vorschristliche Zeit zurück. Neben dem Jadestein sind Perlen ein Sinnbild für Werte und Reichtum. Deshalb sind mit einer Perlen spielende Drachen sehr häufig auf Bildern zu sehen.

Pfirsich: Im alten Volksglauben wurde das Pfirsichholz geschätzt, weil man damit Dämonen bannen wollte. Außerdem wurde Pfirsichholz auch bei Krankheiten eingesetzt.
Fortsetzung folgt…

 

Die Asteroiden

Asteroiden1Von den Asteroiden ist häufig nur dann die Rede, wenn sie bedrohliche in die Erdnähe geraten und Astronomen vor ihnen warnen. Doch auch Astrologen arbeiten mit Ihnen, weil sie ihre Informationen schätzen. Doch was sind die Asteroiden genau?

(Hier ein kurzer Artikel über die Asteroiden. Möchten Sie detailliert darüber lesen – beispielsweise mit Radixinterpretationen und Beispielen anhand der Horoskope von Angela Merkel und Madonna – , dann finden Sie mehr in meinem Artikel in der „Astrologie Heute“  Nr. 158, August/September 2012 sowie Nr. 159 Oktober/November 2012.)

Tatsächlich werden die Asteroiden bei der Horoskopdeutung von nur wenigen Astrologen berücksichtigt, was zwei wichtige Gründe hat:

  1. Innerhalb  der in der von Flut von neu entdeckten Horoskopfaktoren sind sie natürlich nur einige Komponenten von vielen und deshalb überzeugt hier das Argument, dass man den Blick für das Wesentlich vergisst, wenn man sich zu sehr im Detail verliert.
  2. Es gibt Milliarden von „Gesteinsbrocken“ in unserem Sonnensystem, die Planeten begleiten oder an der Erde vorbeifliegen. Verglichen mit der Unendlichkeit des Universums sind sie meist nicht mehr als Kieselsteine oder gar Sandkörner. Demzufolge müsste man jedes Steinchen mit berücksichtigen, was keinen Sinn macht. Im Hinblick auf die ca. 10.000 in astrologischen Datenbanken registrierten Asteroiden (Astronomen verzeichnen etwa 600.000)  ist das auch nicht realisierbar.

Doch trotz dieser logischen Argumente haben mich jedoch die 4 Hauptasteroiden Ceres, Pallas Athene, Juno und Vesta sehr überzeugt.  Gewiss ersetzen sie nicht die klassischen Horoskopfaktoren oder schließen eine Lücke, aber sie liefern zusätzliche und wertvolle Zusatzinformationen, die die Horoskopinterpretation vervollständigen und abrunden. Nicht zuletzt sollen auch die Transite über die Asteroiden nicht unterschätzt werden. Astrologisch gesehen bilden Ceres, Pallas Athene, Juno und Vesta eine Art von Brücke – und zwar sowohl zeitlich als auch räumlich. Zeitlich, weil ihre Entdeckung zwischen die Entdeckung von Uranus (1781) und Neptun (1846) fällt, und räumlich, weil sie eine Verbindung zwischen persönlichen Planeten sowie Kollektivplaneten bilden. So scheint es, dass die Asteroiden sozusagen eine Lücke zwischen Mars und Jupiter schließen.

Asteroiden2An dieser möchte ich auch auf die häufig gestellte Frage eingehen, wie sich die Asteroiden gebildet haben bzw. woher sie kommen. Tatsächlich ist dies aus heutiger Sicht nicht geklärt. Astronomen vermuten, dass es sich um uralte Reste unseres Sonnensytems handeln, die sich aus nicht bekannten Gründen – vermutet wird beispielsweise die Gravitation Jupiters  – nie zu Planeten zusammenfügten. Eher mystisch, aber interessant hingegen ist die Überlieferung, dass es sich um Trümmer des einstigen Planeten „Mallona“ handeln soll. Bei „Mallona“ soll ein erdähnlicher Planet mit hochentwickelter Zivilisation gewesen sein, aus dem die Erdbevölkerung hervorgegangen ist, der aber letztendlich aus unerklärter Ursache restlos zerstört wurde. Tatsächlich wurde der erst entdeckte Asteroid Ceres nur aufgepürt, weil Astronomen aufgrund ihrer Berechnungen feststellten, dass sich zwischen Jupiter und Mars noch ein Planet befinden müsse. So stießen sie auf Ceres und fahndeten vermutlich deshalb nach den anderen Asteroiden weiter. Von Astronomen wird die Theorie eines erdähnlichen Planeten entschieden zurückgewiesen. Die Masse aller Kleinkörper, die in unserem Asteroidengürtel kreisen, so ihr Argument, würde nicht mal für einen weiteren Erdtrabanten ausreichen. Fakt istaber auch, dass auf uralten astronomischen Aufzeichnungen tatsächlich auch ein weiterer Planet zwischen Jupiter und Mars zu sehen ist – von Zivilisationen, denen lange vor unserer Zeit bereits die äußeren Planeten Uranus, Neptun und Pluto bekannt waren. Wie dem auch sei – zahlreiche spannende Geschichten ranken sich jedenfalls um „Mallona“, der einst unser Mutterplanet gewesen sein soll.  Ich möchte mich voerst auf die astrologischen (und ein wenig auch auf die astronomischen) Fakten konzentrieren:

Grundsätzlich kann man festhalten, dass die Asteroiden weiblich sind, ihr männliches Pendant sind die Kentauren. Seit fast nun 15 Jahren beschäftige ich mich mal mehr, mal weniger mit dem Asteroiden und habe diesbezüglich schon viele Horoskope untersucht von Menschen, die mir bereitwillig Auskunft über ihr Leben gaben. Ich kann wirklich nicht alles bestätigen, was manche astrologische „Kochbücher“zu den Asteroiden schreiben, denn ich habe oft den Eindruck, dass es sich hier um Interpretationen handelt, die uns der Mainstream vorgibt und die sich zu allgemein anhören: Weibliche Stärke und Schöpferkraft entwickeln, weibliche Schuldgefühle abbauen, Gleichberechtigung und Kooperation in Partnerschaften aufbauen usw…   Vielmehr ist interessant, dass diese 4 Asteroiden den vier weiblichen Archetypen entsprechen, die wir als Königinnen im Tarot oder in den normalen Spielkarten kennen:

 Symbol  Asteroid  Element  Archetyp   Tarotkarte/Spielkarte
 50px-Ceres_symbol.svg Ceres Erde Die Mutter Königin Münzen/Karo
 pallas Pallas Athene Luft Die Amazone Königin Schwerter / Pik
 juno Juno Wasser Die Geliebte Königin Kelche / Herz
 vesta Vesta Feuer Die Priesterin Königin Stäbe / Kreuz

 

Berücksichtigen sollte man unbedingt auch die Umlaufbahn, die bekanntlich eine wichtige Rolle spielt: Die meisten Asteroiden brauchen ca. 4 1/2 Jahre, um den Tierkreis zu durchlaufen, bis auf die Ausnahme von Vesta, die eine Umlaufbahn von ca. 3 1/2 Jahren hat. Sie sind somit keine „Schicksalsplaneten“, sondern liegen damit zeitlich zwischen Gesellschaftsplaneten und persönlichen Planeten, es geht hier also um gesellschaftliche Belange, die in unser persönliches Leben reichen: 4 Jahren dauert in der Regel eine Wahlperiode. Börsenexperten sprechen ebenfalls von einem 4jährigen Zyklus bei den Kursen. Die Hälfte dieses Zyklus – also 2 Jahre – entspricht der Wahlperiode bei öffentlichen Ämtern. Nach 2 Jahren, so jedenfalls Psychologen, ist bei Paaren die erste Verliebtheit vorbei  und es stellt sich nun heraus, ob sie es auch länger miteinander „können“. Nachstehend ein paar astronomische und astrologische Daten sowie deren Mythologie und Bedeutung in Stichpunkten:

Ceres:

  • Entdeckung: 1801 auf 23° Stier
  • Umlaufzeit 4 ½ Jahre
  • Symbol ist die Sichel
  • Entsprechung:  Ackerbau, Pflanzenwachstum, Natur, Ernährung,
  • moderne Entsprechung: „Selbstversorger“, die Kauffrau
  • Schwester von Jupiter, Göttin des Ackerbaus , des Pflanzenwachstums + der häuslichen Ordnung.
  • War im alten Griechenland von großer Bedeutung, hat für die Ernährung gesorgt.
  • Pluto raubt mit Erlaubnis Jupiters ihre Tochter Persephone und treibt sie zur Verzweiflung. Sie verweigert daraufhin ihren Dienst und die Erde trägt keine Früchte mehr. Die Menschen rufen daraufhin Jupiter an und er schließt einen Kompromiss: Zwei Drittel des Jahres bleibt die Tochter bei der Mutter, die übrige Zeit (4 Monate) geht sie zu Pluto und während dieser Zeit ist die Erde karg.
  • Im Horoskop: Sie gibt Auskunft über Ernährung bzw. Erfahrung mit Ernährung in der Kindheit. Während Mond für die emotionale Nahrung und Venus für den Genuss steht, steht bei Ceres das Gesunde im Vordergrund. Ceres steht auch für die Versorgung als solches – unabhängig vom Kontostand und Reichtum (Venus).

Pallas Athene:

  • Umlaufzeit 4 ½ Jahre
  • Symbol: Schild/Speer
  • Göttin der Weisheit und Gerechtigkeit
  • Entsprechung: die kreative Intelligenz, Klugheit, Geschick, politische Aktivitäten
  • moderne Entsprechung: die Heilkunst, die Intellektuelle
  • In der Mythologie ist sie die Tochter des Jupiters und eine „Kopfgeburt“ – aus göttlicher Vollkommenheit selbst gezeugt. Eine anndere Entsprechung ist folgende Geschichte: Jupiter erfährt, dass er mit Metis Vater wird und sein Kind ein Sohn wird, der ihn an Macht übertreffen wird. Den Gedanken erträgt er nicht und daraufhin verschlingt die Schwangere und lässt sich per Spaltung des Kopfes von dem Kind befreien. Es ist aber kein Sohn, sondern eine Tochter – dafür in voller Rüstung mit Speer und Schild geboren. Sie heißt Athene und wird gemeinsam von einem Meeresgott und dessen Tochter Pallas erzogen. Aus Versehen tötet Athene eines Tages ihre Freundin und übernimmt dafür ihren Namen. Damit verschmilzt das männliche Prinzip mit dem weiblichen. Sie gilt als sehr vielseitig, als Beschützerin der Staaten und ist Schlichtern. Sie gilt als clever und lehrt den Menschen Zucht und Bändigung der Rasse – daher ist sie auch nicht sehr fruchtbar. Sie bringt den Menschen den Bau und Gebrauch von Wagen und Schiffen bei und gibt ihnen auch Spinnrad und Webstuhl. Sie gilt als Lehrerin für Kunsthandwerk und steht für Kunst und Wissenschaft.
  • Zeichenherrschaft Feuer, dennoch für mich luftig.
  • Im Horoskop: Sie steht für Einstellung zur Politik. Auch beschreibt sie den Kampfgeist und für das Land; dabei ist die Energie anders als die des Mondes – sie ist rationaler, weniger sentimental und mehr kämpferisch. Nicht umsonst ist das Symbol Schild und Speer. Sie entspricht dem Archetyp des „Mannweibs“, eCDs geht hier also um Frauen in der Politik und Gesellschaft, die für Ideale kämpfen.

Juno:

  • 1804 auf 3° Widder
  • Umlaufzeit 4 ½ Jahre
  • Symbol: Zepter der Königswürde
  • Ehe als Institution
  • Rechte der Frauen und Machtlosen
  • Mächtigkeit, Unerbittlichkeit, Eifersucht, Lächerlichkeit
  • modern: Ehe, aber Eifersucht
  • Griechisch für „Hera“ (= Herrin), wird als Jupiters Schwester gleichzeitig seine Gattin.
  • Gilt als Mitregentin und war als Königin fast schon zu mächtig. Sie schützte die Ehe und in dieser Hinsicht in erster Linie die Frau. Ihre Stimme ist so laut wie von 50 Männern. Bei Ehestreitigkeiten wird sie bis zur Erde gehört. Darüber hinaus ist sie bekannt als extrem eifersüchtig, lässt ihren Gefühlen oft freien Lauf und gilt deshalb nicht selten als würdelos.
  • Im Horoskop: sie steht für die Ehe – und zwar nicht im Sinne von Liebe (Venus) und Geborgenheit (Mond), sondern als die Institution Ehe als solches. Neue Eheschließungen oder Scheidungen zeigen sich häufig auch durch die Auslösung von Juno. Aber auch Beziehungen, nicht von einer Eheschließlung betroffen sind, zeigen sich durch Juno – nämlich wenn es um das „Formale“ geht, z.B. die Finanzen oder Verträge.

Vesta:

  • 1807 auf 20° Jungfrau
  • Umlaufzeit ca. 3 ½ Jahre
  • Symbol: Die ewige Flamme, der Altar
  • Priesterin, Göttin des Herdes
  • religiöse Aktivitäten: Orden, Einweihung, Initation
  • wissenschaftliche Aktivitäten
  • Bedürfnis nach Sicherheit, Konservatismus
  • modern: religiöse Aktivitäten
  • modern: Spiritualität, über den Tellerrand hinaussehen
  • älteste Schwester Jupiters
  • Vestalinnen beherrschten Tempel. Sie waren jungfräuliche Priesterinnen, die eine gute Ausbildung genossen und aus hochgestellten Familien kamen.  Sie galten als Hüterinnen des Feuers und unter ihrem Namen wurde Schwüre abgegeben. So hoch angesehen sie waren, so streng waren auch die Strafen bei Nichteinhaltung der Regeln, so wurden sie z.B. bei Verfehlung lebendig eingemauert. Sie galten als ehrwürdige Frauengestalten bis ins 4. Jahrhundert, erst unter römischer Dekadenz verkamen die Vestalinnen zu Tempelhuren und Dirnen.
  • Symbol für das heilige Feuer und den Sieg über die Dunkelheit (Wintersonnenwende)
  • Im Horoskop: Das Symbol ist das heilige Herdfeuer und so betrachte ich auch diese interessanten Asteroid: Er steht für Rituale und Religiöses. Nicht selten finden auffällige Auslösungen von Vesta im Horoskop statt, wenn es um Einweihungen, Initiationen geht.

Asteroiden3

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