… und ich werde auch gerne als die „dunkle Dame“ innerhalb der Karten genannt, denn ich lasse mir nicht so gerne – im wahrsten Sinne des Wortes – in die Karten schauen.
Tarot, Astrologie, Jenseitskontakte, Metaphysik
… und ich werde auch gerne als die „dunkle Dame“ innerhalb der Karten genannt, denn ich lasse mir nicht so gerne – im wahrsten Sinne des Wortes – in die Karten schauen.
Ein Haustier zu verlieren, kann sehr schmerzhaft sein. Ich habe diese Legemethode entwickelt, als ich von eine meiner Katzen Abschied nehmen musste und den Sinn hinter diesem Verlust verstehen wollte. „Legemethode: „Abschied vom Tier““ weiterlesen
Für meine Russisch sprechenden Besucher: Einige Artikel von Tarotpedia.de sind jetzt auch in Russisch lesbar! „Artikel von Tarotpedia nun auch auf Russisch“ weiterlesen
Beim Blättern in der Sammlung meiner alten “Esotera”-Hefte *)bin ich überraschend auf einen alten Artikels meines früheren Freundes Hajo Banzhaf (1949 – 2009) gestoßen. “Tarot für den Tag” heißt dieser Artikel und ich bin froh, ihn gefunden zu haben. Nicht nur dass er von unschätzbarem Wert ist, was Hajos Andenken anbelangt; auch behandelt er ein Thema, das manchmal trivialisiert wird und deshalb häufig die Tarotgemeinde spaltet: Das Ziehen der so genannten “Tageskarte”.
Teilweise unbekannt ist das mittlerweile hoch betagte „Deutsche Tarot“, obwohl dessen Schöpfer Frank Glahn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein bekannter und bedeutender Astrologe und Okkultist war. Doch in Tarot- Insiderkreisen ist das Glahn’sche Tarot dafür sehr bekannt und begehrt, wobei es zeitweise zu sehr hohen Sammlerpreisen gehandelt wird.
Die Herkunft des Wortes “Tarot” liegt noch im Dunkeln, aber es gibt verschiedenen Quellen, die darauf hinweisen, dass der Tarot sehr alt ist und das Wort kein Zufall ist. Diese Möglichkeiten kommen in Betracht:
Es heißt, viele Leute seien verärgert darüber, dass das Grab von Pamela Colman Smith anonym ist, meint Mary Greer.
Über Aleister Crowley ist nicht viel Gutes überliefert. Kein einfacher Charakter soll er gewesen sein und ein „Enfant Terrible“, das nicht nur das viktorianische Zeitalter zu provozieren wusste, sondern selbst unsere tabulose Nachwelt immer noch in Aufregung versetzt. Obendrein, so die Überlieferung, soll er auch noch heroinabhängig gewesen sein.
„Lady Harris und die Korrespondenz mit Crowley, Teil I“ weiterlesen
Ein Brief von Lady Frieda Harris datiert auf Montag, den 18. September 1939. In diesem Schreiben teilt sie Crowley mit, dass die Karte „10 der Schwerter“ fertiggestellt worden sind und bittet ihn, sich nach Rahmen für die Bilder zu erkundigen. Aus dem Schreiben geht auch hervor, dass Crowleys Wissen komplex und seine Erklärungen schwierig sind:
„Lady Harris und die Korrespondenz mit Crowley, Teil II“ weiterlesen
Das waren Worte von Lady Frieda Harris, die sie in einem Brief an Aleister Crowley richtete und ihn in diesem Zusammenhang darauf hinwies, dass nicht mehr Geld von ihr zu erwarten sei. Über das “Enfant terrible” Crowley und sein Tarotwerk gibt es zahlreiche Berichte. Die Frau hingegen, die für die Realisierung seines “Tarot Toth” sorgte, wird oftmals nur namentlich erwähnt. Das mag auch daran liegen, dass die Künstlerin trotz des umfangreichen Tarot-Projekts mit Crowley konsequent auf ihre Anonymität bestand. Hier ein wahrer Bericht über Lady Frieda Harris.
„„Ich habe auch nicht mehr als ein wöchentliches Taschengeld“ (Lady Harris und die Korrespondenz mit Crowey, Teil III).“ weiterlesen