Metaphysik

Zum Krieg im Iran und die Prophezeiungen von Alois Irlmaier

Seit meinem fünfzehnten oder sechzehnten Lebensjahr kenne ich die Prophezeiungen des Alois Irlmaier. Damals machten sie Angst – in den achtziger Jahren war man noch sensibler, was einen dritten Weltkrieg anbelangte, denn man wusste damals, was man mit einem Krieg riskiert. Und dennoch hätte ich nicht geglaubt, dass sich diese Prophezeiungen einmal so rasch zu erfüllen scheinen.

Irlmaier kündigte bereits vor 60 Jahren in seinen Prophezeiungen an, dass noch vor dem Dritten Weltkrieg eine „große Zahl Fremder ins Land“ kommen würde. Manche werden nun einwenden, dass dies ja bereits vor fast elf Jahren begonnen hat. Doch Irlmaier hat nie gesagt, ob dieser Prozess in einem kurzen oder langen Zeitraum stattfindet.

Die Tage habe ich vernommen, dass die Bundesregierung mit über einer Million Flüchtlinge aus dem Iran rechnet (die werden sich schon die Hände reiben – Plan läuft).

Ebenso verhält es sich mit der von Irlmaier angekündigten „Sittenverderbnis“. Im Grunde könnte man bereits die Achtundsechziger-Bewegung und die Hippie-Kultur dazurechnen. Und wenn man beobachtet, wie heute versucht wird, auf Kinder einzuwirken, erkennt man: Auch diese Entwicklung vollzieht sich über einen langen Zeitraum.

Inflation und Kriegsflotten im Mittelmeer

Kurz vor dem Dritten Weltkrieg, so Irlmaier weiter, soll das Geld zusehends an Wert verlieren, und bürgerkriegsähnliche Zustände sollen ganz Europa erschüttern. So was kann schnell passieren, denn die Stimmung kann schnell kippen. Er sprach auch davon, dass sich im Mittelmeer feindliche Kriegsflotten gegenüberstehen würden, und wurde mehrfach zitiert mit der Aussage, ein „kleines Volk im Osten“ – im Sinne einer kleineren Nation – werde „großes Unrecht tun“. Ich glaube, wir kommen seinen Visionen näher.

Bis vor Kurzem hätte ich nie gedacht, einmal zu sagen, dass man Donald Trump aufhalten müsse. Ich halte ihn für einen Lakaien – nicht des amerikanischen oder israelischen Volkes, sondern jener zionistischen Kreise und anderer Strippenzieher im Hintergrund, die ihre eigenen Interessen verfolgen.

Die alte Kultur des Iran

Der Iran ist eine fünftausend Jahre alte Hochkultur. Seit ich Paramahansa Yogananda das „Der Wein des Mystikers“ gelesen habe, liebe ich die Mystik des alten Persiens. Der Sufismus ist in der persischen Kultur tief verwurzelt und für mich ein Herzöffner. Sufi-Dichter wie Rumi oder Hafis Shiraz prägten die persische Kultur. Der Sufismus wird im heutigen Iran unterdrückt hat nichts mit dem radikalen Islam zu tun, mit dem unsere Linken schon seit den 60er Jahren liebäugeln. Diese Kulturtradition ist in den iranischen Menschen spürbar – ich habe sie in jeden einzelnen bemerkt und bislang viele bemerkenswert kluge Iraner kennengelernt. Doch der Iran wurde zerstört, als die Vereinigten Staaten mehrmals einen Regimewechsel herbeiführten, um an die Ölreserven zu gelangen. Ebenso der Irak, das historische Mesopotamien, das als Wiege unserer Zivilisation gilt: zerbombt, kulturell und wirtschaftlich vernichtet, dann links liegen gelassen…. Im Prinzip ist das alles so ungeheuerlich. Ich will, dass endlich mal die Wahrheit aufgedeckt wird. Doch jetzt schweife ich ab.

Wie bereits erwähnt, war man früher sensibilisierter und wachsamer, was einen Dritten Weltkrieg anbelangte. Mir ist nie eingegangen, warum das englische Wort „sensible“ auf Deutsch nicht „sensibel“ bedeutet, sondern „vernünftig“.Jetzt verstehe ich es.

Ignoranz und Abgestumpftheit

In den achtziger Jahren, als Ronald Reagan 1984 scherzte, er werde „in fünf Minuten die Sowjetunion bombardieren“, löste das noch weltweite Bestürzung aus. Heute nicht mehr. Viele Menschen glauben inzwischen nur noch das, was ihnen der öffentlich-rechtliche Rundfunk vorsetzt – und selbst die erschütterndsten Nachrichten sind nach drei Tagen wieder vergessen. Das gilt erst recht für jene Meldungen, die eigentlich jeden Einzelnen von uns in die Verantwortung nehmen müssten: die RKI-Protokolle etwa, oder die Epstein-Akten. Was muss eigentlich noch alles offen gelegt werden, damit es mal Aufmerksamkeit erregt? Abgestumpftheit, so nennt man das.

Und dennoch: Ich glaube, Entwarnung geben zu können. Denn sowohl Alois Irlmaier als auch das „Lied der Linde“ und andere prophetische Überlieferungen kündigen nach allem Dunkel eine goldene Zeit an – wenn wir diese Tyrannei überwunden und überlebt haben werden. Alle Pläne der selbsternannten Eliten werden nicht gelingen.

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