Man sieht es ihnen nicht unbedingt an. Nach außen erscheint alles perfekt und normal. Die Betroffenen sind nicht arm oder an den sozialen Rand gedrängt, ganz im Gegenteil.
In diesem Artikel möchte ich über narzisstische Familiensysteme berichten. Meine Ausführungen basieren auf persönlichen Erfahrungen und werden durch fachliches Wissen über Narzissmus ergänzt. In diesem ersten Teil geht es primär um Narzissmus als solches, in Teil II um die Frage, wie man Narzissmus astrologisch nachvollziehen kann.
Narzissmus und seine Formen
Beim Narzissmus handelt es sich um KEINE Krankheit, sondern um ein Persönlichkeitsmerkmal oder eine Persönlichkeitsstörung, gekennzeichnet durch ein starkes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Lob und Bewunderung, mangelnder Empathie und ein übersteigertes Selbstwertgefühl. Dabei unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten des Narzissmus:
- Grandioser Narzissmus: Diese Persönlchkeit zeigt sich selbstbewusst und dominant. Sie braucht Bewunderung, ist oft überheblich und zeigt wenig Empathie – häufig der „klassische Narzissmus“ bzw. was man häufig unter Narzissmus versteht.
- Vulnerabler/verletzlicher Narzissmus: Diese Menschen sind unsicher und leicht gekränkt. Sie brauchen Bestätigung und ziehen sich bei Kritik sofort zurück. Man erkennt sie nicht immer sofort als narzisstische Menschen, denn sie wirken häufig introvertiert, freundlich und zurückhaltend, sind aber innerlich selbstbezogen.
- Maligner Narzissmus: Die heftigste Form des Narzissmus. Die Menschen können grandios, aber auch aggressiv sein. Sie sind manipulativ, manchmal sogar sadistisch (selbst den eigenen Kindern gegenüber). Macht und Kontrolle stehen im Mittelpunkt. Maligne Narzissten können auch kriminell werden – kein Muss, aber kommt vor, denn sie agieren rücksichtslos.
- Verdecker Narzissmus: Ähnlich wie der vulnerable Narzissmus, aber noch mehr versteckt. Sie sind ebenfalls freundlich und zurückhalten, aber auch manipulativ, heimlich neidisch und im Stillen wütend.
Narzissmus und die dysfunktionale Familie
Narzisstische Familien gehören zu den subtilsten Formen dysfunktionaler Systeme. Wie bereits erwähnt, erscheint nach außen hin alles tadellos. Selbst die betroffenen Kinder nehmen ihre Herkunftsfamilie lange als „normal“ oder sogar privilegiert wahr. Die inneren Verletzungen, unter denen Betroffene später noch leiden, werden selten mit dem Familiensystem in Verbindung gebracht. Die eigentliche Störung liegt nicht in fehlender Organisation oder sozialem Abstieg, sondern im krankhaften Narzissmus eines Elternteils (manchmal auch beider).
Das zentrale Prinzip lautet: Die Bedüfnisse des des narzisstischen Elternteils stehen über allen und allem
Das bedeutet konkret:
- Nicht der narzisstische Elternteil ist für die Kinder da, sondern die Kinder haben für die Mutter bzw. den Vater da zu sein.
- Kinder werden nicht als eigenständige Persönlichkeiten wahrgenommen,
sondern als Erweiterungen („Goldenes Kind“ – verlängerter Arm des Narzisstin/der Narzisstin) oder Projektionsflächen oder gar Versorgungsquellen. - Zuwendung, Aufmerksamkeit und Anerkennung sind an eine Bedingung geknüpft: Anpassung.
- Grenzen gelten nur für den narzisstischen Elternteil, der uneingeschränkten Respekt fordert, jedoch die Privatsphäre der Kinder missachtet: Zimmer werden durchsucht, Briefe und Tagebücher gelesen… Kontrolle ersetzt das Vertrauen.
- Individuelle Entwicklung ist suspekt – denn ein Kind, das eigenständig ist, entzieht sich der Einflussnahme des narzisstischen Elternteils. Deshalb wird Autonomie unterdrückt, manchmal offen, häufig aber auch subtil.
- Kindern werden Rollen zugeschrieben: Es gibt die so genannten „Goldenen Kinder“, die als verlängerter Arm des narzisstischen Elternteils fungieren, aber auch die „Schwarzen Schafe“, die als Projektionsfläche dienen. Auf diese Rollen werde ich später noch näher eingehen.
Der narzisstische Elternteil kann – muss aber nicht – dennoch engagiert wirken. Sie fördern ihre Kinder, doch hinter dem Engagement steht meist auch nur ein Zweck: Die Aufrechterhaltung des Bildes von der makellosen Famiie.
Die Familien als System – sektenähnliche Dynamiken
Als ich das erste mal von narzisstischen Familiendynamiken hörte, wurde mir vieles klar und ich fand mich in so vielen Beschreibungen wieder. Von Fachleuten wird das narzisstische Familiensystem häufig mit einer sektenähnlichen Struktur verglichen. Ich selbst verglich es immer mit einem totalitären Regime – ich lag also nicht so falsch. In narzisstische Systemen (die nicht nur in der Familie vorkommen) entstehen Strukturen, die an autoritäre Gruppen erinnern:
- Es gibt eine Führungsperson, die nicht kritisiert werden darf
- Es herrschen ungeschriebene Regeln, denen sich alle unterwerfen müssen
- Die Mitglieder werden kontrolliert und überwacht.
- Es gibt keine direkte Kommunikation. Stattdessen dominiert auch in der narzisstischen Familie die so genannte „Triangulation“: Man spricht nicht mit dem Betroffenen, sondern hinter seinem Rücken über ihn.
- Nach dem Prinzip „Teile und herrsche“ wird verhindert, dass die Kinder sich untereinander verständigen oder zusammenhalten. Gegenseitige Unterstützung bleibt aus – genau wie der Zusammenhalt –, was dem narzisstischen Elternteil dient, um seine Kontrolle zu sichern.
- Wie in einem totalitären System, in dem sich die Menschen untereinander nicht vertrauen können, vertrauen sich auch die Geschwister nicht untereinander, es gibt keinen Zusammenhalt. Man muss Angst haben, jederzeit verpfiffen zu werden. Oder man sieht sich genötigt, unter Druck über ein Geschwisterteil auszusagen.
- Streit und Probleme unter Geschwistern werden nicht besprochen, sondern niedergebrüllt und bestraft.
- Damit der narzisstische Elternteil die Oberhand behält, werden typische Rollen vergeben: Das Goldene Kind, das Schwarze Schaf. Gibt es mehr als zwei Kinder, werden die Rollen ebenfalls in „gut“ und „schlecht“ aufgeteilt. Darüber hinaus gibt es auch die Flying Monkeys, die dazu dienen, den narzisstischen Elternteil zu unterstützen und (meist unbewusst!) bei Kontrolle, Einschüchterung oder Angriffen auf andere (z. B. das Sündenbock-Kind) mitzuwirken. Diese sind meist außerhalb der Familie zu finden: Verwandte, Nachbarn, frühere Freunde… Ebenso eine Rolle spielt der so genannte „Enabler“, bei dem es sich meist um den/die Partner/in des narzisstischen Elternteils handelt; wie der Name bereits andeutet, ermöglicht er das narzisstische Verhalten, indem er es toleriert oder entschuldigt. Dazu muss man aber auch wissen, dass der Enabler den/die narzisstische/n Partner/in aus Angst oder Abhängigkeit schützt, beispielsweise weil er befürchtet, dass ihm Kinder oder Enkelkinder entzogen werden und es ihm so gehen könnte wie dem Schwarzen Schaf. Der Enabler trägt also indirekt zur Aufrechterhaltung des destruktiven Systems bei, was ihm meist auch nicht bewusst ist.
Das Schwarze Schaf – Projektionsfläche und Sündenbock

Bevor man das „Goldene Kind“, also das Lieblingskind versteht, muss man erst die Rolle des Schwarzen Schafes betrachten:
Das Denken der meisten Narzissten oder Narzisstinnen funktioniert nach einer nach Schwarz-Weiß-Logik: Manche Menschen werden idealisiert, andere abgewertet. Da ist der unmögliche Nachbar, über den man sich ständig beim Vermieter beschwert. Oder der andere, der einfach wunderbar und offensichtlich unfehlbar ist. Warum das so ist? Das dient dem Schutz des Narzissten oder der Narzisstin. Sie haben Schwierigkeiten, eigene Gefühle und Motivationen objektiv zu sehen und ihr eigenes Denken und Verhalten zu reflektieren. Kritik oder eigene Fehler werden so schwer ertragen, dass die Verantwortung nach außen projiziert wird.
Deshalb ist die einfachste Lösung die naheliegendste: Die Welt wird in einfache Kategorien aufgeteilt. So auch bei den eigenen Kindern oder Enkelkindern: Ein Kind ist „gut“, das andere „schlecht“, basta. Grautöne existieren nicht.
Um sich nicht mit dem eigenen Verhalten und Problemen auseinanderzusetzen, trägt das „Schwarze Schaf“ die negativen Projektionen des Systems. Es wird verantwortlich gemacht für Spannungen, Konflikte und Fehler – selbst für jene, die es nicht begangen hat. Der narzisstische Elternteil entlastet sich, indem er unerträgliche Gefühle wie Scham, Wut oder Minderwertigkeit auf dieses Kind überträgt – und die anderen müssen mitmachen. Die Rolle des „Schwarzen Schafes“ kann man vergleichen mit einem Müllschlucker: Alles, was die anderen nicht ertragen oder reflektieren können, wird hineingeworfen. So hat das „Schwarze Schaf“ zumindest anfänglich den schwersten Stand.
Typisch sind:
- Dauerhafte Abwertung: Dies erfolgt durch wiederholte Zuschreibungen wie Unfähigkeit, Chaos, Überempfindlichkeit, Undankbarkeit, Jähzorn u.v.m., bis sich dieses verzerrte Bild im Familiennarrativ als „Wahrheit“ verfestigt. Die Goldenen Kinder fühlen sich überlegen, stehen aber unter dem Druck, „besser“ als das Schwarze Schaf zu sein, während dieses zunehmend selbst glaubt, dass mit ihm etwas „nicht stimmt“.
- Provokationen, um Reaktionen zu erzeugen: Der narzisstische Elternteil provoziert das „Schwarze Schaf“ systematisch und setzt es dauerhaft unter Druck. Wehrt sich das Kind schließlich, wird genau diese Reaktion als vermeintlicher Beweis für dessen „Schwierigkeit“ präsentiert – nach dem Motto: „Seht her, wie problematisch sie ist.“
- Gaslighting: Aussagen, die noch kurz zuvor getroffen wurden, werden später einfach geleugnet, während zugleich die Wahrnehmung des Betroffenen infrage gestellt wird – etwa mit Sätzen wie: „Das bildest du dir ein“, „Du übertreibst“ oder „Du bist nicht mehr ganz richtig im Kopf.“
- Spott und Verhöhnung: Im günstigsten Fall werden dem „Schwarzen Schaf“ keine Vorwürfe gemacht, doch seine Aussagen werden verspottet oder ins Lächerliche gezogen.
- Koalitionen der anderen Familienmitglieder gegen den Sündenbock: Es entsteht regelrechtes Familienmobbing. Das Schwarze Schaf wird isoliert und als Problemfall dargestellt. Selbst Außenstehende können durch gezielte Manipulation gegen das Kind eingenommen werden und werden aufgehetzt.
Systematische Ausgrenzung und Isolation: Die Sündenböcke werden konsequent von wichtigen Entscheidungen oder familiären Anlässen wie z.B. Hochzeiten ausgeschlossen. Sie werden einfach übergangen, als wäre das die normalste Sache der Welt. Selbst die Teilnahme an der Beerdigung des anderen Elternteils kann ihnen verwehrt werden – mitunter entgegen dem ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen (meine Erfahrung). - Schuldumkehr: Dies bildet oft den Höhepunkt der Manipulation und Boshaftigkeit. Der narzisstische Elternteil inszeniert gezielt eine Intrige – etwa durch den Ausschluss von der Beerdigung – und versteht es zugleich, nach außen das Bild zu erzeugen, das vermeintliche „schwarze Schaf“ sei der eigentliche Täter.
Kinder wollen Teil der Gemeinschaft sein. Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit ist ein elementares menschliches Grundbedürfnis – und genau deshalb ist die Rolle des „Schwarzen Schafes“ so unerträglich. Wird man noch im Erwachsenenalter systematisch isoliert und als permanent „nicht zugehörig“ gebrandmarkt, bleibt mitunter nur der vollständige Ausstieg aus diesem toxischen System. Nicht zu vergessen ist dabei die Gesundheit, die lange unterschätzt wurde: Das ständige Anpassen, Reagieren auf Manipulationen und Aushalten von Abwertung überlastet das Nervensystem des „Schwarzen Schafes“ langfristig und führt häufig zum Burnout – meist im Alter von Mitte/Ende Dreißig. Solange bei einem Schwarzen Schaf die Hoffnung besteht, es werde sich noch zum Guten wenden, bleibt die Dynamik bestehen. Solange die übrigen Familienmitglieder ihre auferlegten Rollen weiter ausfüllen und sich dem narzisstischen Elternteil unterordnen, wird sich nichts ändern.
Das Goldene Kind – eine Mogelpackung

Das Goldene Kind wird von narzisstischen Elternteil idealisiert. Es ist jenes Kind, das jeder auf den ersten Blick bewundert, denn es scheint alle positiven Eigenschaften zu vereinen, die der narzisstische Elternteil wünscht: attraktiv, lieb, begabt, gut gelaunt und selbstverständlich brav und folgsam. Doch hinter dieser Fassade steckt ein anderes Leben: Das Goldene Kind lebt unter dem ständigen Druck, perfekt zu sein – ein Grund, weshalb in den USA in der Psychiatrie mittlerweile vom „Goldenen Opfer“ die Rede ist, denn das goldene Kind wird geliebt, solange es funktioniert. Während das Schwarze Schaf also als Sündenbock fungiert, ignoriert und eher vernachlässigt wird, mischt sich der narzisstische Elternteil beim Goldenen Kind überall mit ein. Seine Individualität wird im Namen der Anpassung unterdrückt.
Das Lieblingskind des narzisstischen Elternteils darf keine Schwäche zeigen, keine eigenen Wünsche offen äußern und keine Entscheidungen treffen, die dem Willen des Elternteils widersprechen. Jede Abweichung kann Entwertung oder subtile Bestrafung nach sich ziehen. Einerseits erfährt es besondere Zuwendung, andererseits zahlt es dafür mit dem Preis der eigenen Identität. Tragischerweise leiden viele „Goldene Kinder“ später unter innerer Leere, weil ihre eigenen Interessen, Hobbys und Begabungen über Jahre hinweg unterdrückt wurden.
Aber auch das Goldene Kind wird nicht wirklich in den Arm genommen, gehalten oder gesehen – ebenso wenig wie das „Schwarze Schaf“. Und selbst wenn der narzisstische Elternteil stets beteuert, alle Kinder gleichermaßen geliebt zu haben, bleibt eine nüchterne Feststellung: Er hat keines wirklich geliebt – denn im Zentrum seiner Zuwendung stand stets nur der Narzisst oder die Narzisstin selbst.
Für das Goldene Kind wird es besonders belastend, wenn es im Erwachsenenalter dem Druck des narzisstischen Elternteils nicht standhalten kann – etwa wenn Dinge im Beruf oder im Familienleben nicht wie geplant laufen. Das ist dramatisch, weil sein ganzer Selbstwert und ihre ganze Identitätsgefühl an die Erwartungen des narzisstischen Elternteils gekoppelt sind – als Folge jahrzehntelanger Anpassung, die der narzisstische Elterteil erzwungen hat.
Das parentifiziertes Kind
Dieses Kind sei noch zu erwähnen, weil es sich hier häufig um das älteste Kind handelt, dass gleichzeitig auch eine Rolle eines Schwarzen Schafes einnimmt. Parentifizierung bezeichnet eine Rollenumkehr, bei der Kinder mit Verantworung und Aufgaben belastet werden, die eigentlich im Aufgabenbereich des Elternteils liegen. Das Kind übernimmt sehr früh Verantwortung, kümmert sich beispielsweise um die jüngeren Geschwister im Krankheitsfall, muss ihnen bei den Hausaufgaben helfen, Erziehungsaufgaben übernehmen etc. Es kann aber auch vorkommen, dass der narzisstische Elternteil das Kind mit seinen Eheproblemem belastet und es damit überfordert. Kurzum: Das Kind wird seiner Kindheit und Jugend beraubt und lernt, die eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken. Ihm wird vermittelt, dass es nur geliebt wird, wenn es einen „Nutzen“ hat und Aufgaben übernimmt. Langfristig führt dies zu Überverantwortung, Schwierigkeiten mit Grenzen und starkem Pflichtbewusstsein im Erwachsenenalter.
Warum die Schwarzen Schafe oft stärker werden
Wer im System von Anfang an an den Rand gedrängt wird, lernt früh, Grenzen zu erkennen, Manipulation zu durchschauen und sich innerlich zu schützen.
Weil das Schwarze Schaf von Anfang an im Familiensystem nicht vollständig akzeptiert wird, entwickelt schon früh eine eigene Identität. Es hat Gelegenheit, eigene Überzeugungen und Werte zu formen, unabhängig vom narzisstischen System. Das Goldene Kind hingegen bleibt lange verschmolzen mit den Erwartungen des Elternteils und identifiziert sich auch nach lange Jahre danach damit. Erst wenn die elterliche Kontrolle wegfällt, kann es sich selbst entdecken – oft schmerzhaft und spät.
So paradox es auch klingen mag: Die frühe Ablehnung, die Isolation, das unfaire Verhalten – all das kann die Schwarzen Schafe resilienter, selbstbewusster und realitätsnäher machen. Wer lange an der Außenseiterrolle gewachsen ist, kennt sich selbst, kennt die eigenen Grenzen und entwickelt oft eine tiefere Empathie – für sich selbst und für andere.
Warum dieser Beitrag? Die Antwort ist einfach: Wer schweigt, stimmt zu – dazu bin ich nicht mehr bereit. Gleichzeitig bin ich froh und dankbar, dass narzisstische Familiensysteme heute zunehmend als solche erkannt und von Fachleuten thematisiert werden. Deshalb von Herzen: Danke, danke, danke!
Weiterführende Literatur:
„Narzissmus in der Familie – Untersuchung eines Verbrechens“ von Elena Digiovinazzo, Verlag West-Ost-Development, Publishing series „initiative“. Infos auf der Website des Verbandes freier Psychotheratpeuten.
„Das schwarze Schaf: Benachteiligung und Ausgrenzung in der Familie“ von Peter Teuschel auf Amazon.
„Töchter narzisstischer Mütter – Wie du mütterliche Prägungen überwinden, emotionale Wunden heilen und die Kontrolle über dein Leben zurückgewinnen kannst“ von Dr. Elizabeth Morgan auf Amazon.
